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* Abbildung symbolisch - Lieferung erfolgt als Download

Tradeseller.de Premium Kunden erhalten diese neue SIMTIP Software als Einzelplatzlizenz dazu! Affiliate-Software für Marktmittler, Publisher und Domainparker - Diese Software biete sich hervorragend zum parken von Domains an, die ungenutzt auf Ihrem, oder dem Server Ihres Provider verweilen. Aber selbstverständlich auch für alle anderen Domains.

Diese Lizenz-Variante beinhaltet die Pflicht der Anzeige des Copyrights in Text- oder grafischer Form. Die Lizenz ist gültig für ein Projekt und Domain.

Der Copyright-Hinweis im Quelltext/Code muss erhalten bleiben! Das Entfernen dieser Hinweise ist optional zusätzlich zu erwerben.

 

Funktionen und Vorteile der SIMTIP v.2.0
Volle Kontrolle über alle Einträge der Advertiser, Merchants bzw. Händler
Einfache Einbindung, Änderungen und Löschung neuer, alter oder
  aktueller Tarife, mit allen Tarifdetails
Werbemöglichkeiten durch Einbindung von Bannern, Google Adsense,
  Google Suche u.s.w.
Einbindung von Meta Tags zur optimalen Suchmaschineneinstellung
Anpassung des vollständigen Layout's...
  Größen, Farben, Abstände, Positionen Schriftgrößen, Domain, Sloagen u.s.w.
Mobilfunkanbieter wahlweise mit Logo oder in Textform anzeigbar
Einträge lassen sich vom User sortieren
Für unbegrenzte Anzahl an Domains verwenden
Sinnvolle Ergänzung für Marktmittler und Mobilfunk-Blog's

Verwaltung und Administration der SIMTIP v.2.0
 

Die komplette Verwaltung der SIMTIP v.2.0 findet online über den Administrationsbereich statt. Dort lassen sich alle Tarifinformationen und deren Verknüpfungen zu den Produkten der Programmpartner hinzufügen, bearbeiten, löschen oder ergänzen.

Auch Betreiberdaten, Suchmaschineneinstellungen, Werbeanzeigen und Rechtshinweise werden im Adiministrationsbereich konfiguriert. Gleiches gilt auch für die Layout- und Grundeinstellungen wie z.B. Domainnamen, Slogan, Farben, Abstände, Positionen, Schriften u.s.w..

Im Infobereich auf der Startseite wird über Neuerungen und über neue Updates informiert. Updates werden so ausgeliefert, dass diese als einzelne Datein auf den Server geladen werden und sofort zur Anwendungen kommen können.

In der Demo haben Sie die Möglichkeit, den Administrationsbereich zu testen. Einige Informationen lassen sich allerdings aus Sicherheitsgründen in der Demo nicht ändern.

Tarifinformationen
 

Tarifinformationen und deren Verknüpfungen zu dem jeweiligen Produkt der Programmpartner werden in einem Datensatz gehalten. Zu jedem Datensatz bzw. Tarif werden jeweils zwei Produktverknüpfungen bzw. eine Produkt- und eine Anbieterverknüpfung nach Wahl angegeben. Es besteht die Möglichkeit zu jedem Datensatz wahlweise ein Betreiberlogo oder den Betreiber- und Tarifnamen des Programmpartners einzubinden. Die zweite Verknüpfung führt immer direkt zum Produkt des Anbieters über den Detaillink (Details).

Alle Tarifinformationen lassen sich bequem hinzufügen, bearbeiten oder löschen. Da die Datenbank zu Beginn noch keine Tarifinformationen enthält besteht die Möglichkeit, mit einem Klick Standardvorlagen einzufügen welche nur noch durch die Verknüpfungen der eigenen Programmpartner ergänzt werden brauchen. Gegebenenfalls können Sie auch einzelne Tarifdetails ändern.

 
 
Werbeeinblendungen
 

Zu dem herkömmlichen Bewerben von einzelnen Tarifen besteht die Möglichkeit, zwei Werbebanner oder Google-AdSens-Anzeigen schnell und unkompliziert auf jede Ergebnisseite einzubinden. Darüber hinaus ist es ebenso einfach möglich, ein Google-Such-Tool im Seitenkopf (Header) einzufügen. So steigern Sie permanent Ihre Werbeeinnahmen.

Selbstverständlich lassen sich diese Funktionen auch ganz individuell zum Bewerben von eigenen Seiten nutzen, um so Backlinks für ein besseres Ranking zu schaffen.

 
 
Suchmaschineneinstellung
 
Um eine individuelle Suchmaschineneinstellung zu gestalten biete die SIMTIP v.2.0 die Einbindung verschiedenster Meta-Tags wie...
 
Titel: Der Titel der Webseite als kurzer Satz in der Art einer Überschrift
Description: Eine kurze Beschreibung des Inhaltes der Webseite
Keywords: Schlüsselwörter, die im Content häufig vorkommen
Abstract: Kurzbeschreibung des Inhaltes der Seiten welche dem Inhalt des title-Tags ähnlich ist
Page-Topic: Das Thema der Seiten
 
Weiterhin besteht die Möglichkeit, ganz bequem einen Google-Analytics Tag für jede einzelne Seite einzufügen, um professionell Webanalysen zu erstellen.
Einstellungsmöglichkeiten vom Layout der Ergebnisseisten
 
Die Layout- und Grundeinstellungen wie z.B. Domainnamen, Slogan, Farben, Abstände, Positionen, Schriften u.s.w.. lassen sich nach belieben einstellen.
 
Installationsmanager für SQL-Datenbank
 
Der Installationsmanager hilft Ihnen beim installieren die Tabellen der Datenbankstruktur anzulegen. Somit fällt der manuelle Eingriff in die SQL-Datenbank bei der Installation weg. Sie brauchen also nur Ihre Verbindungsdaten in eine Datei eintragen, hochladen und fertig. Anschließend wird der Installationsmanager ausgeführt. Nach erfolgreicher Beendigung haben Sie sofort Zugriff auf Ihren Administrationsbereich zum Verwalten der SIMTIP v.2.0.
 
Installationsvoraussetzung
1 MySQL-Datenbank
Für den Betrieb reicht ein einzelner Server völlig aus. Das Script kann auch auf einem Webhosting betrieben werden - ist jedoch weniger empfehlenswert.
PHP (ab Version ab 4.x)
Register_Globals on
Webserver (z.B. der Apache Server)
Affililate-Funktion
 
Mit Affiliate-Marketing-Systemen im Online-Kooperationsmanagement vermarkten Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen durch Verlinkung auf Partner-Webseiten. Nur bei tatsächlichem Umsatz werden Provisionen bezahlt.
 
Verlauf von Affiliate-Vergütungssystem 
 
Grundsätzlich basiert jedes Affiliate-System auf dem Grundsatz einer Vermittlungsprovision. Diese Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des WWW durch einen Partnerlink. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler von wem der Kunde geschickt wurde. Provisioniert werden die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Kontaktaufnahme von Kunden („Lead“) oder der Verkauf („Sale“). Es gibt eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten. Der Affiliate fungiert als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.
 
Arten von Teilnehmern

Affiliate-System-Betreiber (Affiliate-Netzwerke, Partnerprogramm-Netzwerke)

Der Affiliate-System-Betreiber ist für die Bereitstellung und den Betrieb des Portals zuständig. Er hat den fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten und ist für die Vermarktung des Portals zuständig. In der Realität unterscheidet man zwei Arten von Betreibern. Zum einen haben sich unabhängige Plattformen etabliert, welche als Schnittstelle zwischen Händlern (Merchants) und Vertriebspartnern (Affiliates) fungieren. Auf der anderen Seite sind häufig Plattformen vorzufinden, innerhalb derer der Händler selbst die Betreiberfunktion übernimmt.

Händler (Advertiser, Merchants)

Der Affiliate-System-Betreiber ist für die Bereitstellung und den Betrieb des Portals zuständig. Er hat den fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten und ist für die Vermarktung des Portals zuständig. In der Realität unterscheidet man zwei Arten von Betreibern. Zum einen haben sich unabhängige Plattformen etabliert, welche als Schnittstelle zwischen Händlern (Merchants) und Vertriebspartnern (Affiliates) fungieren. Auf der anderen Seite sind häufig Plattformen vorzufinden, innerhalb derer der Händler selbst die Betreiberfunktion übernimmt.

Vertriebspartner (Publisher, Affiliates)

Vertriebspartner nutzen das Affiliate-System zur Kooperation mit den angeschlossenen Shop-Betreibern (Händlern). Sie profitieren durch den Verkauf der auf den eigenen Internetseiten beworbenen Produkten.
 
  Der Kunde bestellt über die Publisher-ID direkt beim Anbieter und durchläuft das Affiliate-
System welche den Vorgang registriert und verarbeitet, wärend der Anbieter
die Bestellung bereits bestädigt.
 
  Publisher
Affiliate verbindet den Anbieter mit dem Publisher.
Als Kennung für alle Aktionen erhält der Publisher eine ID.
Anbieter  
    Bestellung
 
Provisionsvergütung für den Publisher.
Kunde
  Der Kunde hat die Ware bezahlt
und erhält diese vom Anbieter.
 
 
 

Konditionsmodelle

Pay per Click
Hier wird die Provision pro erfolgtem Klick auf das Werbemittel bezahlt. Verschiedene Techniken wie eine IP-Sperre verhindern Mehrfachklicks eines einzelnen Benutzers. Problematisch für den Betreiber des Affiliate-Systems erweist sich bei dieser Vergütungsform die Tatsache, dass die Qualität der weitergeleiteten Besucherströme sich nur schwer beeinflussen lässt, da anders als bei den folgenden Vergütungsmodellen keine Mindestanforderungen zu bestimmten Aktionen der Besucher bestehen. Eine Pay per Click Provisionierung wird daher in der Regel bei kurzfristigen Werbekampagnen zur reinen Erhöhung der Reichweite angewandt, welche nicht direkt im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Produkten gebracht werden können. Beispielhaft ist die Bekanntmachung von Suchportalen zu nennen, welche mehrheitlich auf dieses Modell zurückgreifen.

Pay per Lead
Hier wird die Provision gezahlt pro Kontaktaufnahme durch den Kunden. Dies kann zum Beispiel die Anforderung von Werbematerial durch den Kunden sein. Pay per Lead eignet sich insbesondere für die online Vermarktung beratungsintensiver Güter. Produkte, die sich inhaltlich komplex darstellen, werden von Kunden nur selten ohne eingehende Beratung über das Internet bestellt, weshalb eine Pay per Sale Vergütung auszuschließen ist, da die Zuordnung eines offline bestellten Gutes zum jeweiligen Vermittler nicht möglich ist. Der Vorteil des Pay per Lead gegenüber dem Pay per Click besteht jedoch in der aktionsgebundenen Entlohnung des Vertriebspartners. Somit wird nur qualitativ hochwertiger Traffic tatsächlich vergütet.

Pay per Sale
Hier wird die Provision gezahlt, sobald der Kunde Umsatz erzeugt. In der Regel bedeutet das den Verkauf (englisch: sale) von Ware an den Kunden. Ursprünglich stellte die Vergütung per Sale eine Einmalzahlung auf einen vermittelten Umsatz dar. Um Vertriebspartner stärker an das eigene Affiliate-System zu binden, gehen einige Partnerprogramme jedoch dazu über, nicht den einzelnen Umsatz, sondern sämtliche Umsätze eines Kunden dem jeweils werbenden Partner zuzuschreiben und entsprechend zu vergüten, entweder innerhalb eines Zeitraumes nach Klick (üblich 30-90 Tage) oder "lifetime" (lebenslang, solange der Kunde immer wieder kauft oder Umsatz erzeugt). "Lifetime"-Systeme dieser Art finden sich derzeit fast ausschließlich im Adult-Affiliate-Segment. Dies lässt sich größtenteils auf die vorherrschende, starke Konkurrenz angebotener Affiliate-Systeme zurückführen und auf die Tatsache, daß Kunden vor einem Kauf meist noch Testberichte zum Produkt lesen oder Preisvergleiche nutzen, und dann erst später bestellen.

Pay per Click OUT
Der vermittelte Besucher muss auf der Website des Merchants auf einen dort gelisteten Anbieter bzw. auf eine weitere Seite des Sponsoren klicken ("Click out"). Erst dann wird eine Provision gezahlt. Hierdurch sollen die Nachteile des reinen Pay-per-Click gemindert werden, wird auch als "Pay per Aktiv" bezeichnet.

Pay per Link
Provisionierung des Einbaus eines Links auf der Affliate-Webseite für einen bestimmten Abrechnungszeitraum. Hier wird nur die Einblendung des Links vergütet.

Pay per View
Provisioniert wird jede getrackte (gewertete) Auslieferung eines Werbemittels.

Pay per SignUp
Ähnlich wie Pay Per Lead wird hier nur gezahlt, wenn der vermittelte Besucher sich auf der Website des Merchants anmeldet.

 
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